Nachhaltigkeit

Seit der Gründung seiner gleichnamigen Luxusmarke in 2009 definiert Stefan Eckert seine Unternehmensphilosophie über die tragenden Säulen seines Brands. Dazu zählen sein innovatives und signifikantes Design, höchste Qualität in Produkt und Service und die Selbstverständlichkeit einer nachhaltigen Praxis in allen Bereichen. Dabei bezieht sich der Modemacher beim Thema Nachhaltigkeit vor allem auf sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber Menschen, Umwelt und Tieren.

Da das Streben nach einer Verbesserung der Welt in Bezug durch unser Handeln zu unserem Grundverständnis gehört, möchten wir Sie zu unserer Arbeitsweise umfassend informieren. Hierzu geben wir Ihnen im Weiteren einen ersten Einblick. Falls Sie noch weitere Fragen haben, sind Sie uns jederzeit herzlich willkommen. Kontaktieren Sie uns dazu per Mail oder auch gerne telefonisch.

Im Detail

Vier Themen, an denen Sie unseren Anspruch direkt nachvollziehen können — von Materialwahl über Fertigung bis zum Lieferantennetzwerk.

Stefan Eckerts Grundsatz lautet, dass kein Tier für die Gewinnung seines Leders stirbt. Daher verwendet der Designer aus tiefster Überzeugung ausschließlich Leder, das als Nebenprodukt der Lebensmittelindustrie abfällt. Da dieses Thema von der Öffentlichkeit und auch der Presse oft ohne das erforderliche Tiefenwissen diskutiert wird, möchten wir als Experten hierzu Stellung nehmen.

Zuerst möchten wir erklären, dass ein Tier nicht „auch” für die Haut stirbt, sondern rein aus dem Grund der Fleischgewinnung. Dies kann jeder nachvollziehen, der sich den Vermarktungswert z. B. eines Lamms an der Fleischtheke errechnet. Dabei wird schnell klar, dass die Schlachtung des Tiers – auch ohne die Weiterverarbeitung der Haut – äußerst rentabel ist und zweifelsohne in jedem Fall praktiziert werden würde. Demzufolge rettet niemand Tiere, indem er kein Leder trägt. Anders verhält es sich z. B. bei Krokodilleder oder Pelz. Hier liegt der Wert natürlich ganz klar bei der Haut/dem Fell. Die Verwendung solcher Lederarten lehnt Stefan Eckert daher von ganzem Herzen ab.

Auf den Punkt gebracht ist die Weiterverarbeitung von Tierhäuten zu hochwertigen und lebenslang haltbaren Produkten, wie z. B. den Lederjacken von Stefan Eckert, ein Recycling im besten Sinne und ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz.

Alle Kollektionsteile von Stefan Eckert werden ausschließlich im hauseigenen Atelier in Hamburg angefertigt. Dabei werden alle Arbeitsschritte von Stefan Eckerts qualifiziertem Fachpersonal ausgeführt. Zudem bildet der Modeschöpfer neue Mitglieder seines Atelierteams im Rahmen einer dreijährigen Ausbildung zum/zur Maßschneider/-in aus.

Um den Planeten zu erhalten, muss die Müllproduktion dringend reduziert werden. Dazu kann die Modebranche einen erheblichen Beitrag leisten. Stefan Eckert realisiert diesen Ansatz zum Beispiel mit seinen Lederjacken, deren Haltbarkeit für eine ganze Lebenszeit konzipiert ist. Mit seinen modernen Klassikern bietet der Designer damit eine wahrhafte Option für einen bewussten und nachhaltigen Konsum.

Die Wahl der Lieferanten erfolgt bei Stefan Eckert sowohl nach qualitativen als auch nachhaltigkeitsbezogenen Kriterien. Dazu gehören zum Beispiel die Vermeidung unnötig langer Transportwege durch die Zusammenarbeit mit lokalen Lieferanten. Damit kann ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden. Noch wichtiger ist für Stefan Eckert die Art und Weise der Produktion, der für ihn hergestellten Materialien, Zutaten und Verpackungen. Hierzu verfolgt der Modemacher stetig die aktuellen Marktentwicklungen und Innovationen. Dabei ist die maximale Optimierung einer nachhaltigen und umweltschonenden Arbeitsweise sein Ziel.